Natürlich kann individuelles Sozialheldentum die Welt nicht retten, aber jede:r von uns kann kleine Veränderungen anstoßen – als Konsument:in, als Wähler:in, als Nachbar:in, als Vorbild für unsere Kinder.
Ich glaube, wir unterschätzen, wie ansteckend „Haltung“ sein kann. Wenn eine:r damit anfängt, weniger zu verschwenden, andere respektvoll zu behandeln oder Verantwortung zu übernehmen, folgen vielleicht andere. Die Zukunft ist keine Tatsache; sie ist ein Entwurf, der verändert werden kann.
Die Geschichten und Ideen, die wir uns über die Zukunft erzählen, können eine Kraft entfalten. Ob man die „Früher war alles besser“- oder lieber die „Eine bessere Zukunft ist möglich“-Geschichte als leitendes Narrativ für seine Handlungen wählt, obliegt jedem selbst – Optimismus ist der Mut, es wenigstens zu versuchen :)